Vor dem Spiel gegen Watford äusserte sich Liverpool-Spieler Sadio Mane zur Atmosphäre im Verein. Vor allem Trainer Jürgen Klopp erhielt viel Lob. 

Liverpool kehrt nach einer Woche Pause am Samstag gegen Watford wieder auf den Rasen zurück. Gegen die Hornets suchen die Reds einen wichtigen Sieg im Kampf um die Champions League.

Seit der Übernahme von Trainer Jürgen Klopp im Oktober 2015 hat sich bei Liverpool vieles verändert. So befinden sich die Reds erneut auf Champions League-Kurs für die kommende Saison. In der aktuellen Spielzeit stehen die Reds im Viertelfinale der Königsklasse und treffen dort auf Manchester City.

In einem Interview mit der SportBild äusserte sich Flügelspieler Sadio Mane zur aktuellen Form des Vereins. Vor allem Klopp trage daran einen grossen Anteil.

“Ich glaube, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa ist jedem das Klopp-System ein Begriff. Die Art, wie Jürgen Klopp schon bei Borussia Dortmund spielen ließ, hat die Fußball-Welt fasziniert”, sagt der 25-Jährige gegenüber der Zeitung.

“Viele Elemente davon haben wir bei Liverpool. Es ist ein sehr intensives Spiel, mit permanentem Attackieren. Es fordert den Gegner, aber auch uns enorm. Das ist Power pur. Das Ergebnis sieht man in dieser Saison: Wir schießen sehr, sehr viele Tore. Das ist das Spiel, das Jürgen Klopp von uns erwartet.”

“Er ist in erster Linie Mensch, das ist im Fußball nicht selbstverständlich. Jeder Spieler bei uns liebt Jürgen Klopp. Er ist immer positiv, gibt uns so viel von seiner Power.”

“Ihr Deutschen wisst das ja besser als wir: Er ist ein ganz besonderer Coach, ich denke, einer der besten. Jeder Fußballer auf der Welt würde gern von ihm trainiert werden.”

Mane: “Liverpool ist ein deutscher Club geworden”

Mane verriet ausserdem, dass in der Kabine mittlerweile vor allem Deutsch gesprochen werde. Zudem machte er einmal mehr klar, dass auch der Trainer eine wichtige Rolle bei seinem Wechselentscheid im Sommer 2016 gespielt habe.

“Selbst in der Kabine sprechen wir viel Deutsch. Mit Emre Can, Karius und Joel Matip, der ja bei Schalke in der Bundesliga spielte.”

“Genauso mit Firmino, denn sein Deutsch, das er bei Hoffenheim lernte, ist derzeit noch besser als sein Englisch. Liverpool ist tatsächlich ein bisschen ein deutscher Klub geworden”, fügte er an.

“So interessant die Bundesliga auch ist, der Schritt zu Southampton öffnete mir die Tür in die Premier League. Nun spiele ich beim FC Liverpool, bei einem der größten Klubs der Welt. Dafür bin ich dankbar.”

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