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In den vergangenen Wochen kursierten immer wieder Gerüchte rund um einen möglichen Wechsel von Torhüter Alisson zu Liverpool. Roma-Präsident James Pallotta will den Schlussmann allerdings behalten. 

Liverpool wurde in den vergangenen Wochen mit der Verpflichtung von mehreren neuen Torhütern in Verbindung gebracht. So standen unter anderem Jan Oblak von Atletico Madrid sowie Alisson von der AS Roma im Fokus.

Bereits im Januar soll ein erstes Angebot für den Brasilianer eingereicht worden sein. Die AS Roma lehnte einen Wechsel im Winter zwar kategorisch ab, zeigte sich aber dennoch gesprächsbereit.

Gegenüber Sirius XM äusserte sich nun auch Roma-Präsident James Pallotta zum Interesse rund um Alisson. Einen Verkauf des Brasilianers lehnt er dabei ab.

“Wir wollen diese Spieler nicht verkaufen, das sind Akteure, die langfristig bei uns unter Vertrag stehen. Wir wollen nicht, dass sie den Klub verlassen”, sagte er.

“Sie sind seit Tag eins ein wichtiger Teil unserer Mannschaft und beide spielen in dieser Saison herausragend. Sie haben eine große Zukunft vor sich.”

“Die AS Roma ist ein Fussballverein, auch wir haben unsere Interessen. Wir sind kein Supermarkt, in dem man sich beliebig bedienen kann.”

Klopp setzt eher auf eigene Spieler

Trainer Jürgen Klopp wechselte zu Beginn des Jahres seine Nummer eins und setzt nun vor allem auf Loris Karius. Dieser zeigte in den vergangenen Spielen mehrheitlich gute Leistungen.

Auch bei den jüngeren Mannschaften hat Liverpool gleich mehrere Talente im Tor verpflichten können. Danny Ward zeigte in der vergangenen Spielzeit bei Huddersfield Town eine starke Leistung, kam in dieser Saison jedoch kaum zum Einsatz.

Jüngere Spieler wie Kamil Grabhara oder Caohim Kelleher stehen ebenfalls regelmässig im Kasten und konnten ihre jeweiligen Trainer überzeugen.

Dass Klopp nun auf einen neuen Schlussmann setzt und die jüngeren Spieler nicht berücksichtigt, ist eher unwahrscheinlich. Derzeit scheint Karius die langfristige Nummer eins zwischen den Pfosten zu sein, Danny Ward steht gleich dahinter.

Weniger gut sieht es hingegen für Simon Mignolet aus. Der Belgier musste seinen Stammplatz im Winter abgeben und kam seither zu keinem Einsatz mehr. Im kommenden Sommer dürfte er den Verein daher verlassen.

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