Nach dem 0-0 gegen Stoke City zeigt sich Liverpool-Trainer Jürgen Klopp nicht besonders glücklich über die Leistung. 

Die Mannschaft konnte spielerisch nicht überzeugen und musste sich am Ende gegen den Abstiegskandidaten mit einem 0-0 begnügen.

Mohamed Salah verpasste bereits nach wenigen Minuten die wohl beste Chance der gesamten Partie. Danny Ings erzielte spät im ersten Durchgang die Führung, stand dabei jedoch im Abseits.

Im zweiten Durchgang suchten die Reds gleich zwei Mal den Elfmeter. Beide Male verweigerte der Schiedsrichter jedoch den Pfiff, am Ende trennten sich die beiden Teams torlos.

Nach dem Schlusspfiff äusserte sich Trainer Jürgen Klopp zur Partie. Er sei zwar nicht besonders glücklich, aber sein Fokus drehe sich nun auf die kommende Partie gegen den AS Roma.

“Ob ich frustriert bin? Ich weiss nicht, aber so ist der Fussball manchmal”, sagte der Deutsche gegenüber den Medien.

“Wir haben Stoke in einem Moment getroffen, in dem sie auf den einen Punkt spekuliert haben. Sonst hätten sie wahrscheinlich anders gespielt und wären nicht so defensiv gestanden wie heute.”

“Wir alle haben es im Spiel gesehen. Wenn man gute Chancen hat und keine davon verwertet, wird es schwierig mit einem Sieg.”

“Zu den Elfmeterentscheidungen möchte ich nicht viel sagen. Nur so viel, Trent Alexander-Arnold spürt sein Bein nicht mehr, es gab garantiert einen Kontakt. Wir haben ein Abseitstor geschossen, das hat uns auch nicht besonders geholfen.”

“Im zweiten Durchgang sind wir besser gestartet und konnten uns mit beiden Wechseln noch einmal ein wenig Auftrieb verpassen. Millie und Clyney waren wirklich gut und haben der Mannschaft geholfen, aber am Ende kannst du nicht viel machen.”

“Stoke hat das ganze Personal in den eigenen Strafraum gestellt und alles gegeben, um einfach kein Tor zu bekommen. Wir waren das klar bessere Team.”

“Vielleicht ist es am Ende ein Handelfmeter gewesen, ich weiss es nicht. Aber wir haben kein Tor geschossen, natürlich ist es nicht der beste Tag meines Lebens. Aber ich hatte sicherlich auch schon schlechtere Tage.”

“Nehmen wir es so, wie es ist. Jetzt haben wir Zeit, uns zu erholen und danach die Reise nach Rom anzutreten.”

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